Die Keuschhaltung bei der Feminisierung

Die Keuschhaltung hat bei der Feminisierung oberste Priorität.

1458412_520908041373129_4535111244795114639_n (1)Jeder Mann, der zur Frau gemacht wird, egal ob kurzzeitig oder über längere Dauer, es ist absolute Pflicht dass er keusch gehalten wird. Somit hat die Keuschhaltung bei der Feminisierung einen festen Bestandteil.

Dabei ist es egal mit welcher Art von Keuschheitsgürtel man die Keuschhaltung betreibt. Fakt ist, dass jeder zu zu feminisierende Mann ganz allein auf Befehl seiner Göttin spritzen darf. Der Orgasmus wird nicht mehr von ihm allein kontrolliert. Nicht umsonst nimmt er die komplette Rolle einer Frau ein. Nicht umsonst heißen seine Geschlechtsteile wie die bei einer Frau. Nicht umsonst trägt er weibliche Klamotten, Make-up und läuft in hohen Schuhen. Nicht umsonst sind die einzigen sexuellen Vorzüge, die er (oder wohl doch eher sie) genießen darf die analer und vaginaler Natur.

Manchmal ist es auch so, dass man den bestimmten Weg zur Schwanzmädchenausbildung geht. So kann es sein, dass sie für die Domina auf den Strich geht, oder aber sich von verschiedenen Männern einfach nur nehmen lässt. Und hier steht alleinig der Orgasmus des Kunden im Vordergrund. Der feminisierte Mann hat sich alleinig darauf zu konzentrieren. Er soll seine Gedanken nicht für seinen eigenen Orgasmus verschwenden. Sondern sich einzig und allein auf seine Aufgabe als Sissy konzentrieren. 10387672_267056400162773_2472438112096749142_n

Auch als Zofe ist die Keuschhaltung absolute Pflicht. Als rechte Hand der Herrin hat man andere Aufgaben zu erledigen. Und erst, wenn die eigene dominante Besitzerin zufrieden mit der Leistung ist da sie kommen.

Die Dauer der Keuschhaltung erschreckt sich je nach Willen der Domina. Ob zwei Wochen, sechs Wochen, mehrere Monate oder gar ein Jahr. Die TV Hure hat auf gar keinen Fall Beschwerde einzulegen. In Beziehungen. Gerade wenn es um Cuckold geht, ist auch der Orgasmus der Besitzerin viel wichtiger als der Orgasmus der Sissy-Bitch. Und wir jedes Mal, bei dem man der göttlichen Besitzerin einen Orgasmus schenken darf, wird man sich artig bedanken und das als eine der umfangreichen Pflichten ansehen.

 

Wie lange wurdest du bereits keusch gehalten? Schreib es in die Kommentare!

6 Gedanken zu „Die Keuschhaltung bei der Feminisierung

  1. Sklavin Sandy

    werde bereits seit 3 Jahren keusch (Beginn meiner Feminisierung) gehalten, es würde mir nicht zustehen einen Höhepunkt zu haben, mein Teil ist im Keuschheitsgürtel

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  2. slave36

    Es kam ihr darauf an sicher sein zu können, dass er keinen Orgasmus erlebte und sie ohne Aussicht auf einen solchen gehorsam leckte. Seine Keuschhaltung erschien ihr daher so notwendig, wie seiner Demütigung und Züchtigung, an deren Ende saeine zwangsweise Fiminisierung sreht. ..

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  3. Holger123

    Mein längster Vorschluss war 3 Monate, da geht aber bestimmt noch mehr in so ein Gummi Kostüm mit Maske würde ich auch gerne mal reinschlüpfen 

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  4. Steffen Schulz

    Biete mich als Sklave an für Ballbusting und lasse mich bereitwillig kastrieren Email steffenkoch216@gmail.com 

    Netter hübscher Junge attraktiv sportlich sensibel mit Penis 19 cm lang rasiert mit grossen Hoden voll mit Sperma. Mich erregt es sehr mich von einer Frau kastrieren zu lassen. Bei diesen Gedanken steht mein Penis und wird Feucht. Welche Frau möchte heute Abend meine Eier haben für Ballbusting und Kastration Email steffenkoch216@gmail.com 

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  5. Alte_Schule

    Die ABSOLUTE Keuschhaltung ist für mich unverzichtbarer Teil des Sissy-Lebensstil.

    Dazu gehören selbstverständlich auch, die komplette Feminisierung der Sissy, das PERMANTE Tragen diverser Peniskerker, Sissyoutfits mit Perücke und Heels, das Sprechen, Bewegen und Auftreten in der Art einer züchtigen, extrem devoten Dame und keinesfalls die Nutzung zu irgendwelchen körperlich sexuellen Handlungen. Also auch keine Anal-Stimulation und völlige Orgasmus-Enthaltsamkeit. 

    Meine Sissys leben quasi vollkommen entsexualsiert und sind als Dienstmädchen, Fesselpüppchen, Lebend-Möbel, ausschließlich da, um mir mein Leben so angenehm, wie es nur möglich ist zu gestalten. Sissys haben keinerlei Ansprüche zu stellen, schließlich sind es SKLAVINNEN.

    Meine Sissys haben keinerlei Privatsphäre, keine sozialen Kontakte außerhalb meines Hauses / Anwesen. Sie besitzen absolut NICHTS, weder Bankkonto, noch irgendeine Art Besitz, ich habe eine Versorgungsvollmacht und eine Generalvollmacht, notariell beglaubigt. Damit sind meine Sissys formell entmündigt. 

    Meine Sissys haben 24/7/365, einen klaren minutengenau getakteten Tagesablauf und Arbeitsplan, Montag bis Sonntag, ohne Ausnahme. 5:30 Uhr morgens, aufstehen. Duschen, Körperpflege, Sissyoutfit anziehen. Keuschheitsschelle gegen Peniskerker tauschen. 6 Uhr Dienstbeginn. Bis um 23:30 Uhr, haben meine Sissys nun alle Arten von Hausarbeiten zu verrichten, exakt nach meinen Vorgaben. Um 9 Uhr gibt es für die Sissys das immer gleiche Frühstück: einen Napf Haferschleim, mit Nüssen und Obst. 15 Uhr, werfe ich den Sissys ein paar Keks-Leckerlis auf den Boden, die sie von dort naschen dürfen. 22 Uhr, Abendessen für meine Schwanzmädchen. Dies variiert aus den Essensresten meiner 4 Mahlzeiten- Frühstück, Mittagessen, Kaffeezeit, Abendessen. 23 Uhr, Duschen, Körperpflege, KG-Wechsel und ein Rapport über die geleistete Arbeit, eine Danksagung der Sissys, dass, sie mir dienen dürften, dann werden sie in Käfigen zum Schlafen verschlossen. Die Pfötchen stecke ich den Sissys dazu noch in BDSM-Fäustlinge, um die strikte Keuschhaltung zu 100% auch in der Nacht zu gewährleisten. An den Käfigen befindet sich jeweils eine kleine Tier-Trinkflasche mit Nuckel, in der sich 125ml Wasser, als Notation für die Nacht, befinden.

    Für ihr Frühstück und Abendessen, haben die Sissy jeweils 10 Minuten Zeit. Zwei Toilettengänge sind jeder Sissy pro Tag erlaubt. Dazu, 15 Minuten täglich, in ihren Hundekörbchen, zum Erholen. 

    Die Sissys rauchen nicht, trinken weder Alkohol, Kaffee oder Tee, sondern ausschließlich Wasser aus einem Napf. Sie benutzen weder Telefon, noch Internet, auch Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften, oder Bücher, sind Tabu für die Sissys und sie haben keinerlei Kontakt zu ihren Familien, Freunden, Sozialkontakten. 

    Da ich gerne eine äußerst ruhige Privatsphäre genieße, herrscht bei mir ein generelles, Redeverbot. Die Sissys dürfen nur mit meiner AUSDRÜCKLICHEN Erlaubnis sprechen. Dazu muss die Sissys eine bestimmte Position einnehmen und warten, bis ich ihr das Zeichen zum Sprechen gebe.

    Die Sissyausbildung beginnt mit einem dreimonatigen Praktikum. Danach folgt- bei Eignung- eine 2 Jahre dauernde Ausbildungszeit, inklusive Haushaltslehre, die bestanden werden muss, Feminisierung, Handarbeit kurse in Stricken, Sticken, Häkeln, Klöppeln, Dienstmädchenausbildung, Ponytraining. Am Ende steht für alle Lektionen jeweils eine Prüfung, die ebenfalls bestanden werden müssen.

    Danach darf die Sissy dann bei mir leben, wohnen und mir dienen, sofern ich sie als geeignet dafür, einstufen. 

    Mit insgesamt 5 Sklavinnen, zwei davon Schwanzmädchen, lebe ich zusammen. Von der Außenwelt weitestgehend abgeschottet, führen wir einen erfüllten BDSM Lebensstil. Die Anforderungen an meine Sklavinnen sind hoch und ich erwarte stets absolute Anstrengung, damit meine Ansprüche erfüllt werden.

    Dafür aber, ist das Leben dürfen bei mir, ein großes Privileg, welches echt veranlagte Sklavinnen in vollem Umfang erfüllt. 

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