Meine Herrin hat mich einfach kastriert!

 

Ich bin eigentlich nur eine keusche Sissy-Schlampe meiner Herrin. Doch als ich diese Seite hier sah, dachte ich, ich werde meinen Bericht zu meiner vollständigen Verweiblichung durch die strenge Hand meiner Herrin wiedergeben.

Nach einer wahren Geschichte!

Vor einigen Jahren, ich weiß es noch genau, es war am 18.11.2011, lernte ich meine Herrin recht zufällig kennen. Zusammen mit meiner damaligen Lebenspartnerin besuchte ich eine Party, eher eine private Haus-Fete im Partykeller eines Freundes. Geladen waren auch noch andere Gäste. Einen großen Teil von ihnen kannte ich allerdings schlicht gar nicht. Unter eben diesen Gästen war auch meine jetzige Herrin zu Gast. Als ich sie sah, so gekleidet, in einem Lederrock, dazu ein paar passend schwarze, leicht glänzende Nylonstrumpfhosen, schwarze hohe Lederpumps und einer weißen Bluse, die langen, dichten, schwarzen Haare, das Gesicht, ihre Schönheit, der durch ihr Make-Up und den Schmuck noch mehr betont wurde, da war es um mich geschehen.

Ich bekam Herzklopfen. Immerhin hatte ich so lange schon nicht mehr meine devoten Gefühle in mir gespürt. Meine damalige Partnerin war für dieses Thema nicht sehr offen und ich verdrängte den Drang danach mich zu unterwerfen einfach mehr und mehr. Was würde es denn schon bringen? Sie will mich nicht dominieren, dachte ich bei mir, und vielleicht bin ich auch verrückt, eben dies zu wollen. Also lebte ich unser normales Stino-Leben einfach immer weiter vor mir hin, weil ich mir sicher war, das nichts anderes mehr passieren oder sich ändern würde.

Nun sah ich aber diese Frau auf dieser Party. Bei näherer Betrachtung erkannte ich einen schlichten, wenn auch gleich stilvollen Ring der O an ihrer linken Hand. Ein untrügliches Zeichen, so wusste ich doch, das dieser Ring ganz klar für ihre Dominanz einsteht. Natürlich wusste ich selbst nicht, in welchen Bereich sich ihre Vorlieben erstrecken, aber für den Moment war es für mich eine absolute Erfüllung. Diese wunderschöne Frau zu sehen, die den Ring trägt, die so wunderschön erhaben und perfekt aussah und, ja, so war es, ich gebe es zu, ich wollte nur vor ihr auf die Knie fallen und ihre herrlichen Pumps säubern.

Manch einer sagt, dominante, wohlerfahrene Damen haben ein Gespür dafür devotes Fleisch zu erkennen. An ihrer Haltung, ihren Augen, ihrer Mimik und Gestik. Nun, heute weiß ich, das es so ist. Denn sie hat es mir an der Nasenspitze ansehen können. Zumindest sagte sie mir das später. Sie wusste, dass sie wirklich auf ein Fingerschnipsen mich zu ihrem devoten Fickfleisch machen konnte, der ihre pervers sadistischen Neigungen erleben wird und ihr das gibt, was sie braucht. Absolut unterwürfig, hörig und ohne wenn und aber. Kein Zurück. Voll und ganz.

Sie kam im Laufe des Abends auf mich zu und wohlwissend wer und was sie war, senkte ich meinen Blick, als sie mich ansprach. Es war doch schon lange um mich geschehen und sie wollte damals wissen, ob es denn auch in die Richtung gehen würde, die sie trotz allem schon lange wusste.

Es kam eins zum anderen, denn wir verabredeten uns öfter, sie testete mich immer wieder, formte mich bereits langsam zu dem, was ich heute bin und ich beendete meine Leben zu meiner Stino-Partnerin, und zog völlig in das Haus meiner Herrin. Sie feminisierte mich, machte mich zu ihrer Zofe, ihrer Hure, ihrem Fick- und Bückstück. Dazu zählte über die Dauer der Erziehung nicht nur, das ich für den Haushalt, ihr Wohlergehen, aber natürlich auch das ihrer Freundinnen und ihrem Lover verantwortlich war, sondern auch für ihre sadistisch dominanten Bedürfnisse einstehen sollte. Mein Nuttenarsch wurde regelmässig benutzt, meine Dauerkeuschhaltung begonnen und sogar als Damentoilette wurde ich ausgebildet. Das Sperma des Lovers hatte ich genau so zu schlucken wie die Essensreste und ihren Speichel. Für ein jeden ist dies wohl eine 24/7-Beziehung. Mancherorts wird gemunkelt, das es dies gar nicht geben würde. Ich kann nur sagen: Dies gibt es wirklich! Ich lernte Seiten an mir kennen, die ich zuvor noch nicht kannte. Meine Tabus wurden gebrochen, meine Grenzen erweitert und irgendwann war ich nur noch das willenlose Spielzeug, völlig abhängig und hörig. 

Die einzigen Situationen, bei denen ich noch Mann war, waren die Momente, bei denen ich meiner Arbeit nachging oder meine Familie besuchte, denn eben diese wusste nichts von meiner Veranlagung und meine Herrin wollte niemals, das ich mich oute. Dennoch, unter der Kleidung, war ich weiterhin ihre Sissy-Sklavin und ihr Besitz. Gekennzeichnet war ich schon lange, sie trieb mir eigens ein Nippelpiercing durch beide Nippel und auf meiner Scham prangte ein Tattoo mit ihrem Namen. Auch außerhalb hatte ich immer unter meiner männlichen Kleidung die Damenwäsche und einen Analplug zu tragen, mittels dem sie jederzeit Zugriff hatte, um mich zu quälen. Mein Schwänzlein war dauerhaft verschlossen in einem Keuschheitsgürtel, für den sie die Schlüssel besaß. Ich gehörte ihr, auch wenn es niemand von Außen direkt erkennen konnte. Als Filialleiter einer großen Bank war dies auch besser so. Dort war ich der Tiger, der Löwe, der das sagen hatte. Wenn ich aber das Haus meiner Herrin betrat, lagen bereits vor der Tür die Sachen, die ich an diesem Tage anzuziehen hatte, die ich noch vor dem Betreten des Hauses anzuziehen hatte und auf Knien auf die zu warten hatte, bis sie mir das Halsband, welches ihren Namen trägt und eng an meinem Hals anliegt, anlegte und mir so unmissverständlich klar machte, wer ich war und wer ich immer sein werde. Ihr Besitz.

Ich schweife aber zu sehr ab, eigentlich wollte ich doch erzählen, wie meine Herrin mich einfach kastrierte. Aber so kannst du, Leser, auch einen kleinen Eindruck von meinem Leben gewinnen. Dem Leben als 24/7 Sissy einer dominant sadistischen Herrin. Während ich diese Zeilen schreibe, spüre ich die Striemen der Bullwhip, die ich gestern durch Fehlverhalten kassiert habe, genau an meinem Nuttenarsch und es macht mich stolz, meiner Herrin zu gehören und ihr Besitz zu sein. Und genau deshalb war ich auch damit einverstanden, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, das sie mich entmannt.

Also kam es, wie es kommen musste. Wenn man in den völligen Besitz übergeht.

Es gibt Situationen, da gibt es einfach kein Zurück mehr. Am 1.09.2018 offenbarte mir meine Herrin also, das sie mich kastrieren würde. Sie aß gerade Frühstück, welches ich ihr servierte. Ich kniete in meinem Zofenoutfit neben ihr auf den Boden, das Halsband und die Leine angelegt und freute mich über das ein oder andere kleine Häppchen, welches sie mir in mein Nuttenmaul steckte und ich mich artig bedankte. Damit hatte ich an diesem Tag gar nicht gerechnet, und ich war überrascht, doch für mich war klar: Dies ist es, was ich wollte. Also erwiederte ich lediglich, wie sie es mir vor vielen Jahren beigebracht hatte, "Ja, meine Herrin!". Etwas anderes würde ich mich auch niemals wagen.

Am nächsten Tag bereits war es soweit. So machten wir uns auf den Weg, gemeinsam, zu einer kleinen Klinik eines von ihr befreundeten Arztes. Er ist plastischer Chirurg und willigte ein, seine Räumlichkeiten und sein medizinisches Wissen im Falle des Falles zur Verfügung zu stellen. Selbst wenn ich es nicht gewollt hätte, es gab sowieso kein Zurück mehr. Und eigentlich war es keine Frage, ich wollte es.

Meine Herrin gestattet mir nicht, Details über diesen Prozess zu veröffentlichen, da es für sie und auch den Arzt Probleme mit sich ziehen könnte. Nur so viel: Meine Hoden gehören der Vergangenheit an und meine Herrin sagte mir, dass diese sowieso nutzlos waren, da durch meine dauerhafte Keuschhaltung über Jahre hinweg nicht nur mein – jetzt – Kitzler völlig nutzlos geworden war, sondern auch die Eierchen völlig in sich zusammenschrumpften. Damit ich meine einstige Männlichkeit, sofern man das, was sich in meiner Körpermitte befand, noch als diese hätte bezeichnen können, jeden Tag sehen konnte, mir bewusst wurde, wem sie fortan bis zu meinem Lebensende gehörten, ließ sich meine Herrin die Hoden in einem Glas mit Formaldehyd einlegen und dies steht seither wie ein Souvenier in ihrer großen Wohnzimmervitrine. Für immer an das erinnert, was ich mal war und glücklich bis an mein Lebensende zu sein für das, was ich jetzt bin. Die kastrierte 24/7-Sklavin meiner Herrin.

 

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